2.20. Der katalytische Reformator

Der katalytische Reformator verringert die Giftigkeit der durcharbeitenden Gase.

Es ist nötig nur neetilirowannyj das Benzin zu verwenden.

Sogar die unbedeutende Beimischung tetraetilswinza ist genug es, um den Sauerstoffsensor und den katalytischen Reformator vollständig arbeitsunfähig zu machen.

Zur Vermeidung der möglichen Beschädigungen und für die Versorgung der störungsfreien Arbeit des Motors muss man die folgenden Regeln achten.

Unbedingt führen Sie alle bestimmten Arbeiten nach der technischen Wartung durch.

Sie folgen auf die termingemäße Nachtankung des Tanks.

Beim Entstehen der Verzüge in der Arbeit des Motors betäuben Sie es sofort.

Vom Schleppen lassen es kann nur der kalte Motor. Der anders nicht verbrennende Brennstoff wird in den katalytischen Reformator geraten. Für den Start des Motors ist es besser, die Hilfskabel auszunutzen.

Vermeiden Sie andere Situationen, bei denen der Brennstoff nicht vollständig verbrennt oder verbrennt gar, zum Beispiel, der häufigen oder langwierigen Benutzung des Starters mit den kurzen Intervallen zwischen den Einschlüssen nicht, der vielfachen erfolglosen Versuche, den Motor (dabei zu führen wird der Start oder die Unterbrechung intakt in jeder Beziehung des Motors), der Arbeit des Motors bei der abgenommenen Spitze der Zündkerze nicht gemeint.

Unbedingt beachten Sie die obenangeführten Empfehlungen, anders wird in den katalytischen Reformator der nicht verbrennende Brennstoff geraten. Daraufhin wird die Gefahr der Überhitzung und der Beschädigung des katalytischen Reformators entstehen.

Bei der Arbeit des katalytischen Reformators, auf welchem den Auto er bestimmt war, entwickelt sich die hohe Temperatur. Die Wärmeschutzbildschirme, die in der Zone der Auspuffgeräte fertig montiert sind, man darf nicht oder abdecken vom Rostschutzmastix abnehmen. Man muss darauf, dass sich während der Bewegung, bei der Arbeit des Motors im Leerlauf oder auf der Haltestelle die erhitzten Teile des Systems der Ausgabe der durcharbeitenden Gase in der gefährlichen Nähe von den feuergefährlichen Materialien (das Gras, des Laubes, des Strohs u.ä. nicht erwiesen haben) folgen. Andernfalls entsteht die Gefahr ihrer Entzündung, die mit dem Risiko der schweren Verletzungen für die Betroffenen und die Auftragen des bedeutenden materiellen Schadens verbunden ist.